Wildkräuter

Sie wachsen am Wegrand, unter Hecken oder auf Wiesen. Wer sie nicht kennt, würde viele Wildkräuter wahrscheinlich als Unkraut bezeichnen. Dabei handelt es sich bei Pflanzen wie Brennessel, Gundermann oder Wiesen-Labkraut um essbare Wildkräuter, die gut schmecken und dank ihrer Inhaltsstoffe unsere Lebenskräfte wecken, denn natürlich wachsende Kräuter sind wahre Vitaminbomben.

Wer mit wachsamem Augen und dem nötigen Wissen auf Erkundungstour geht, entdeckt alle paar Meter etwas Essbares. In einem frischen Salat oder einem Dip kommen die vielen Geschmäcker der Pflanzen am besten zur Geltung.

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Sammel-Tipps

Natürlich sollte man nur sammeln, was man auch kennt – die giftigen Herbstzeitlosen und Maiglöckchen wachsen zum Beispiel Seite an Seite mit dem Bärlauch. Im Zweifelsfall Bestimmungsbücher zur Hilfe nehmen, oder versiertere Sammler fragen.

  • Frische Wildkräuter sollen möglichst rasch verzehrt werden, deshalb nur so viel sammeln, wie man in der Küche auch verarbeiten möchte.    
     
  • Stellen mit viel Verkehr meiden. Gleiches gilt auch für Waldränder und Felder, die regelmässig gedüngt werden.    
     
  • Die Ernte in luftigen Körben oder Papiertüten sammeln und im Idealfall die einzelnen Pflanzen bereits vor Ort sortieren.    
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Huflattich

Im Frühling gehört der Huflattich zu den ersten Pflanzen, die ihre Blüten entfalten. Oft werden die gelben Huflattichblüten mit Löwenzahn verwechselt, doch beim genaueren Hinschauen erkennt man erhebliche Unterschiede, denn die Huflattichblüte wächst nicht nur auf einem geschuppten Stengel, die Pflanze hat auch keine Blätter in der Blütezeit.

Huflattichs wird in der Naturheilkunde oft bei  Erkrankungen des Atmungsorgane eingesetzt, aber auch gegen Hautprobleme hat der Huflattich viel zu bieten, denn er wirkt antibakteriell, entzündungshemmend und blutstillend.

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Scharbockskraut

Das Scharbockskraut ist im Frühling oft die erste Grünpflanze, die in grossen Massen in lichten Wäldern auftritt. Manchmal bildet das Scharbockskraut sogar ganze Teppiche. Scharbockskraut-Blätter können im Wildpflanzensalat in kleinen Mengen gegessen werden. Da sie viel Vitamin-C enthalten, helfen sie gegen Vitamin-C Mangelerscheinungen und Frühjahrsmüdigkeit.

Nach den glänzenden Blättern erscheinen leuchtend gelbe Blüten die anzeigen, dass die grünen Blätter von nun an leicht giftig sind und besser nicht mehr verzehrt werden sollten. 

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Veilchen

Das Veilchen, gedeiht an halbschattigen, nicht zu trockenen Standorten und ist sehr einfach zu erkennen an seiner dunkelvioletten Blüte und dem starken, süssen Duft. Es blüht bereits im März bis in den Mai und bildet eine Nachblüte im September. Da das Veilchen beruhigend und entspannend wirkt, kann man es als mildes Schlafmittel verwenden. Es hilft aber auch gegen ständige Müdigkeit und Nervosität.

UMAMI – Microgreens

Zarte Pflänzchen, sogenannte Microgreens erobern die Küchen. Sie werden aus den Samen verschiedener Gemüse- und Kräutersorten gezogen. Da sie durch die Energie von Licht ausreifen, sind sie nicht mit Sprossen zu verwechseln. Die jungen Pflanzen werden bereits nach wenigen Tagen oder Wochen geschnitten. Auf Grund ihrer Frische, dem knackigen Biss und dem intensiven Aroma, machen sie jedes Gericht zu einem neuen Geschmackserlebnis. Die Keimlinge peppen Gerichte nicht nur visuell auf, sondern können als wesentlicher Bestanteil eingesetzt werden, um selbst einfachen Kreationen eine neue Erlebnisdimension zu verleihen. 

Hinter dem Start-up UMAMI stecken Manuel Vock, Robin Bertschinger und Denis Weinberg, die sich von Kindesbeinen an kennen. Ihre Produktionsstätte befindet sich in einem alten ZKB-Gebäude in Adliswil. Bereits im Frühjahr kann jedoch der neue Standort, ein alter Tresorraum mitten in der Stadt Zürich, bezogen werden. Dort soll sich das Produktionsvolumen zukünftig sogar verdoppeln.

Die UMAMI-Jungs produzieren Frischerzeugnisse wie Fische, Garnelen, Pilze, Jungkräuter und -gemüse in einem geschlossenen Wasserkreislaufsystem – angelehnt an die Technik der Aquaponik. Die Absonderungen der Tiere versorgen die Pflanzen mit den nötigen Nährstoffen. Dabei wird darauf geachtet, dass die Aufbereitung aller nötigen Stoffe im Wasser durch direkte und natürliche bzw. symbiotische Prozesse (durch Mikororganismen, diverse Pflanzen bzw. Algen und Wassertierchen) generiert werden. Die Pflanzen reinigen wiederum das Wasser für die Fische. Zudem werden die biologischen Abfälle im Kreislauf reintegriert. Somit revitalisiert das komplexe Ökosystem das Wasser seit 2 Jahren kontinuierlich.

Die Konzentration an lebenswichtigen Vitaminen und Nährstoffen ist in Microgreens bis zu vierzigmal höher als die der Pflanze in ausgewachsener Form. Zudem sind die Greens sehr vielseitig einsetzbar, sie ermöglichen hochstehende kulinarische Experimente und überraschende Geschmacksnoten.

Unsere eigene Rezeptkreation mit Senfkeimlingen findet ihr hier.

Tel Aviv

Als Pendant zum religiösen Jerusalem, der Hauptstadt von Israel, gilt Tel Aviv als lebhafte und mondäne Oase, wo die Nacht zum Tag gemacht wird. Das Leben findet vorwiegend auf der Strasse und am Strand statt. Der pulsierende Küstenabschnitt schafft einen Kontrast zum vom Bauhaus geprägten Stadtbild. Der lange Sandstrand wirkt wie ein goldenes Tor, welches sich zum Meer hin öffnet. Im alltäglichen Geschehen, der Kunst und der Küche Tel Avivs treffen jüdische, arabische sowie europäische Einflüsse aufeinander. Verschiedene Traditionen verschmelzen und werden zu einem Ganzen. Über die Jahre hat sich daraus ein eigener Lifestyle entwickelt, von dessen Leichtigkeit und Schwung man schon nach kurzer Zeit getragen wird. 

Die ethnische Vielfalt in Tel Aviv spiegelt sich insbesondere in der originellen Hybridküche wieder. Alle Küchen verändern sich ständig, aber die israelische, wurde geschichtlich bedingt durch die Vielzahl der Einwanderer von besonders vielen Kulturen geprägt. Verwendet wurde schon einst, was die eigene Landwirtschaft hergab; viel Gemüse, Hülsenfrüchte, Eier und Gewürze. Ursprüngliche und pure Produkte werden überraschend kombiniert und in Kreationen verwandelt, welche genau durch ihre Einfachheit so brillant erscheinen. Besonders die vegetarischen Gerichte sind wahre Freuden für die Geschmacksknospen. Fleisch und Fisch sind zwar wichtig, aber nicht unverzichtbar. Frisches Gemüse wird zu jeder Mahlzeit gegessen. Bereits zum Frühstück werden währschafte Gerichte wie Hummus oder Shakshuka, eine würzige Gemüsepfanne aus Tomaten, Paprika und gestockten Eiern zubereitet.

Am besten startet man den Tag am Carmel Market. Der üppige Lebensmittelmarkt lässt einen komplett eintauchen in die Geschmackswelt des mittleren Ostens. Bunt und ausgelassen geht es zu und her. Zur Meeresbrise mischt sich der Duft von Gewürzen und frischen Backwaren. Fladenbrot, Blätterteiggebäck, Baklava oder Burek türmen sich in allen Formen und werden laut feilgeboten. Man könnte sich problemlos den ganzen Tag den Magen mit Gebäck, Falafel, Sabich und frisch gepresstem Granatapfelsaft vollschlagen. Es lohnt sich bei einem der Stände zu stoppen, um Halva zu probieren. Die Süssigkeit wird aus Sesam hergestellt und mit Nüssen oder anderen Aromen verfeinert. Besonders empfehlenswert ist Halva-Glacé, welches in fast jeder Gelateria angeboten wird.

Etwas abseits des Rummels der Marktstände, in der Strasse parallel zum Carmel Market (Gedera Street) geht es gemütlicher zu und her. Kleine Strassenkcafés mit üppig bewachsenen Terrassen, laden ein zum gemütlichen Verweilen, bevor es am Nachmittag in Jaffa, der Altstadt am Flohmarkt, weitergeht mit Stöbern und Erkunden der Relikte von einst. Wem es nach Kunst und Krempel wieder nach einer süssen Pause gelüstet, findet mit Malabi, einem Milchpudding mit süssem Sirup und Nuss-Topping, Erfüllung. Im HaMalabia, so sagt man, gibt es eines der besten Malabis. Mit den langen Tischen und Brettspielen ist der Ort ein beliebter Schattenplatz als Alternative zum Strand, um die Zeit bis zum Sonnenuntergang vergehen zu lassen, bevor es auf geht ins turbulente Nachtleben Tel Avivs. 

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Paris

Gerade in den kalten, grauen Wintermonaten packt uns vermehrt das Reisefieber. Paris eignet sich wunderbar für einen Wochenendtrip, denn man ist ab Basel mit dem TGV in knapp 3 Stunden mitten in dieser lebendigen Stadt.

Nanashi

Das Nanashi haben wir glücklicherweise gleich bei unserem ersten Streifzug durch das Marais entdeckt und uns auf den ersten Blick in die superschönen Terrazza-Tische verliebt. Die ganze Atmosphäre des Lokals ist hell und freundlich, passend zu der gesunden, frischen japanisch-französischen Fusion-Küche. Auch die Karte ist angenehm übersichtlich, Bentos gibt es wahlweise mit Fleisch, Fisch oder Tofu.

Adresse: 57 Rue Charlot, 75003 Paris, Frankreich, www.nanashi.fr

Liberté

Das Liberté gehört zu den schönsten Boulangerien, in denen wir je waren. Der Marmortresen in Kombination mit den weissen Fliesen, den unverputzten Wänden und der Stuckatur an der Decke sucht seinesgleichen. Gerne hätten wir uns durch die ganze Auslage probiert, wir haben uns dann aber vernünftigerweise für einen kleinen Cheesecake und ein rundes Schokoladeneclair entschieden.

Adresse: 39 Rue des Vinaigriers, 75010 Paris,  www.libertepatisserieboulangerie.com

Holybelly

Als wir das Holybelly an einem kühlen, regnerischen Morgen besuchten, wurde da gerade ein sogenannter „Epic Staff Swap“ veranstaltet. Das heisst, das Personal aus der Küche bedient die Gäste und das Service-Personal steht hinten in der Küche und gibt sein Bestes. Die Stimmung im ganzen Kaffee war dementsprechend ausgelassen und heiter. Meinen Pancakes war dies aber nicht abträglich, sie waren unglaublich fluffig und lecker.

Adresse: 19 Rue Lucien Sampaix, 75010 Paris,  www.holybel.ly

Season

Ebenfalls nur durch Zufall haben wir das sehr hippe Season entdeckt; eine Mischung aus Coffee-Shop, Saftbar und Bistro. Wie der Name schon sagt, sind die Gerichte angepasst an die jeweilige Jahreszeit, was wir natürlich ganz wunderbar finden. Nach langem Überlegen haben wir uns für einen und glutenfreien Bananen-Toast mit Mandelbutter und einen Quinoa-Porridge mit Äpfeln, Datteln, Honig und Mandeln entschieden. Beides war sagenhaft lecker. Und das beste, Frühstück gibt’s den ganzen Tag.

Adresse: 1 rue Dupuis, 75003 Paris,  www.season-paris.com

Maison Plisson

Das Maison Plisson – für uns ein 500 m2 grosses Paradies – liegt ebenfalls im Marais. Der Feinkostladen wurde Mitte 2015 von Delphine Plisson eröffnet und bietet über 1500 ausgewählte Premium-Produkte an. Zudem gibt es einen Metzger, eine Käserei, eine Bäckerei und eine grosse Auswahl an frischem Obst und Gemüse. Kein Wunder, haben wir einen ganzen Morgen in diesem wunderbaren Geschäft verbracht, denn nebst all den wunderbaren Produkten ist auch der Laden selbst eine wahre Augenweide. Leider blieb uns keine Zeit, auch das hochgelobte Restaurant gleich nebenan zu besuchen.

Adresse: 93 BVD Beaumarchais, 75003 Paris,  www.lamaisonplisson.com

Marrakech

Kurz nach dem Betreten von Medina, der Altstadt von Marrakech, taucht man ein in eine Welt aus tausendundeiner Nacht. Auf den ersten Blick, erscheint alles märchenhaft, bunt und ziemlich chaotisch. Man hat den Eindruck als sei hier alles so geblieben, wie es einst war. Ein Wagen wird von einem Esel durch die Strassen gezogen, an Marktständen mit üppigen Auslagen von Gewürzen und Früchten herrscht dichtes Gedränge und der Ruf des Muezzins hallt durch die engen Gassen, welche einem riesigen Labyrinth gleichkommen. Marrakech ist die Stadt der Märchen und Geschichtenerzähler. Wenn man hinter die Kulisse schaut, sich dem regen Treiben hin gibt und sich von den Traditionen und der Exotik verführen lässt, wird man Teil dieses zauberhaften Geschehens. 

Hinter den roten Mauern verstecken sich wahre Oasen der Ruhe und Gelassenheit. Dort trifft die Vergangenheit auf die Moderne, was zu dem regen Treiben ausserhalb wie eine Parallelwelt erscheint. Bei einem Glas Minzentee, serviert auf dem Silbertablett, kann man im Riad entspannen und die bunten Eindrücke revue passieren lassen, bevor es am Abend mit kulinarischen Überraschungen weiter geht. 
Die stilvoll eingerichteten Restaurants mit wunderschönen Gärten und Terassen, mit Sicht bis ins Atlasgebirge, widerspiegeln eine neue, kreative Bewegung in Marrakech ohne den Bezug zur Tradition zu verlieren. Während am Horizont die Sonne untergeht, eröffnen Lamm-Tanjia, knusprige Pastillas, CousCous oder der Dattel-Safran-Kuchen ein regelrechtes Feuerwerk der Geschmäcker. Im dunstigen Abendlicht, legt sich eine ganz besondere Magie über die Stadt, welche einen gänzlich in ihren Bann zieht.

Yoga und Brunch

Mit einer Yogastunde und einem gesunden Frühstück über den Dächern von Zürich startet man fit und gestärkt in den Tag. Die Pop-up Events finden an unterschiedlichen Locations statt, schaffen Raum für Bewegung und Entspannung und helfen, den Altagsstress hinter sich zu lassen. In einem persönlichen Rahmen kann Séverine, unsere Yogalehrerin, optimal auf individuelle Bedürfnisse eingehen. Erfahrene Yogis sind genauso willkommen wie Neulinge, die das erste Mal Yoga ausprobieren wollen. Die anschliessende gemütliche Tischrunde an der frischen Luft bietet die Möglichkeit, neue Leute kennen zu lernen, welche die Leidenschaft für Yoga und gutes Essen teilen.

Die "Yoga und Brunch" Events finden in unregelmässigen Abständen statt. Wir werden jeweils auf Facebook über anstehende Termine informieren.

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Mallorca

Türkisblaues Meer, von Pinienwäldern umsäumte Küstenabschnitte und kulinarische Highlights der spanischen Küche machen die Baleareninsel zur wahren Oase. Wer in Mallorca Ruhe und Entspannung sucht, wird vor allem im Nordosten der Insel fündig, fern vom Trubel und den Trunkenbolden am Ballermann. Über die Küstenstrassen kurvend, erhascht man immer wieder Ausblicke auf traumhafte Buchten und Olivenhaine. Der Küstenabschnitt von Artà ist mit seinen weitläufigen Naturpärken ein beliebtes Wandergebiet. Beim Stöbern am Wochenmarkt mit den üppigen Gemüse- und Früchteauslagen oder beim Schlendern durch die historischen Gassen lässt sich das mediterrane Lebensgefühl in vollen Zügen auskosten.  

Wir können es kaum erwarten wieder nach Mallorca zu kommen, um die Natur zu geniessen und weitere schöne Ecken zu entdecken. Bis die nächste Reise ansteht, überbrücken wir das Fernweh mit unseren kulinarischen Souvenirs. Die beiden Rezepte lassen uns in Erinnerungen an die gemütlichen Tischrunden im tollen Garten der Finca schwelgen. 

Zum Rezept für Pulposalat
Zum Rezept für Linguine a la Marinera

1 Jahr NOM-NOM

Die Zeit vergeht unglaublich schnell – insbesondere wenn man ein Herzensprojekt voran treibt. Diesen Mai konnten wir mit NOM-NOM bereits unser einjähriges Jubiläum feiern. Zu diesem Anlass haben wir unsere Leidenschaft nicht nur online, sondern bei einem gemeinsamen Mezze-Dinner geteilt. Wir lieben es, für andere Menschen zu kochen aber vor allem, geniessen wir inspirierende Tischrunden, denn diese sind der Ursprung für unser Schaffen und die Quelle für neue Ideen. Damit haben wir auf unsere ersten Erfolge, auf die Lacher über kleine Dramen und auf alle freudigen Momente die Gläser gehoben. In erster Linie sollte der Event aber als grosses Dankeschön für die Unterstützung gelten, welche uns von allen Seiten anerboten wurde. 

Besonderer Dank für die Unterstützung am Event geht an:  
Fotografie: Lukas Stadelmann, Film: Luca Zurfluh und Reto Hüttenmoser
Deko: Pia Hönger und Tina Thie, Selection: Dina Dändliker, Musik: Gabriel Bienz
Getränke: Inter Comestibles AG, Prosecco: Rafael Dal Bo

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